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Aufdingungsfeier der Dachdecker und Spengler

Aufdingungsfeier der Dachdecker und Spengler
Berufsschule Hallein mit neuen Werkstätten

Die Landesinnung der Dachecker, Glaser und Spengler lud kürzlich gemeinsam mit der Direktion der Berufsschule in Hallein die Schüler der ersten Klassen sowie deren Eltern, Freunde und Lehrberechtigten zu einer Aufdingungsfeier in die neu errichteten Werk-stätten der Berufsschule.

„Hausherr“ Direktor Johann Rauterbacher begrüßte die Anwesenden und verlieh seiner Freude darüber Ausdruck, dass die Berufsschule seit kurzem mit modernsten Lehrwerk-stätten ausgestattet ist, die eine noch bessere Ausbildung, v.a. im praktischen Bereich, ermöglicht. Das Land Salzburg hat die ehemaligen Johnson & Johnson Hallen umgebaut, sodass nunmehr großzügig bemessene und mit Modellen und modernen Maschinen bestens ausgestattete Werkstätten für die Dachdecker und Spengler zur Verfügung stehen. Bei dieser Gelegenheit bedankte sich Rauterbacher bei der Landesinnung Salzburg für die hervorragende Zusammenarbeit und Unterstützung.

Landesinnungsmeister KommRat Wolfgang Ebner gab einen kurzen Überblick über die „geschichtliche“ Entwicklung der Berufsschulwerkstätten und verlieh seiner Freude über die hochmodernen Werkstätten Ausdruck, Ziel sei es, so Ebner, in kürzester Zeit ein „Dachzentrum West“ zu errichten, das allen westlichen Bundesländern zur Verfügung steht, und wo in Kooperation mit der BauAkademie Salzburg und der Berufsschule in Zukunft Lehrabschlussprüfungs- und Meisterprüfungsvorbereitungskurse angeboten sowie die dazugehörigen Prüfungen angeboten werden sollen. Ganz besonders dankte Ebner der Direktion der Berufsschule für die hervorragende Zusammenarbeit, den Lehrern für ihr überdurchschnittliches Engagement und den Industrievertretern für die laufende Unterstützung.

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AGSB - Austrian GlasStatik Bemessungsprogramm

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Glas als Werkstoff gewinnt in der modernen Architektur immer mehr an Bedeutung, nicht nur als ausfachendes optisches High-Light. Glas als Bauteil muss immer häufiger auch hohen statischen Ansprüchen gerecht werden. Der sensible Werkstoff muss einer Vielzahl von Belastungen über Jahre hinweg standhalten. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, werden mit der Normreihe ÖNORM B 3716-1 bis -4 umfangreiche Anforderungen an die Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit von Verglasungen im Bau gestellt. Der rechnerische Nachweis der notwendigen Glasdicken ist jedoch sehr umfangreich und kaum mehr ohne EDV Unterstützung denkbar.
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